Mehr Geld für Sie und keins mehr für das grüne Horror-Regime — so gehts ganz legal

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Menschen in aller Welt, in reichen wie in armen Ländern, sind in zwei Klassen einzuteilen…

Die einen arbeiten und zahlen Steuern, die anderen leben davon wie die Maden im Speck Wenn nicht nur die Politik immer wieder versucht, Unternehmer und Angestellte gegeneinander aufzubringen, dann deshalb, damit nicht dem Dümmsten klar wird, dass beide eigentlich auf der gleichen Seite stehen.

Auf der Gegenseite stehen Politiker, die selber entscheiden, wie tief sie in den grossen Topf greifen dürfen, der vom immer weiter schrumpfenden Anteil der Zahler ständig aufgefüllt wird.

Aber auch überflüssige Beamte und illegale Einwanderer, die neuerdings auf Kosten des Steuerzahlers in Luxushotels einquartiert werden, seit sich gegen Asylantenheime immer mehr Widerstand regt.

Rentner leben auch auf Kosten des Steuerzahlers. Aber denen ist kein Vorwurf zu machen. Ihnen wurde dafür ein Leben lang Geld weggenommen, ohne dass sie einer gefragt hat, ob sie das wollen. Viel zu viel für das, was sie am Ende kriegen.

Das unterscheidet sie von Politikern. Die nehmen sich schon nach wenigen Jahren höhere Ruhegelder aus der Kasse als die Almosen, mit denen sie die Fraktion der Einzahler nach langem Arbeitsleben abspeisen.

Das gilt für die Chefetage staatlicher Medien, wo Pensionen bis 25.000 Euro im Monat aus den Zwangs-gebühren aller Bürger finanziert werden. Die Politik macht mit. Sie kauft sich damit die Hofberichterstattung.

Wenn das Geld wieder mal nicht reicht, zahlen eben die Bürger-Deppen.

Oder warum muss die GEZ-Zwangsgebühr immer weiter steigen? Am teuren Programm kann es ganz sicher nicht liegen. Gut, nicht alle Beamte sind unnütz. Aber die nützlichen unter ihnen müssten in einer vernünftigen Gesellschaft keine Beamten sein. Gute Lehrer sind sogar sehr wichtig. Aber das komplette Thema der Erziehung und Ausbildung wäre in einem vernünftigen Gemeinwesen anders organisiert.

Jeder weiss, dass sich Geld leichter ausgibt, wenn es nicht das eigene ist. Jeder Politiker kann das bestätigen. Gerade linke Regierungen sind überzeugt, dass alles, was die Menschen im Land durch Arbeit oder Geschäfte verdienen, eigentlich ihnen gehört.

Der Spruch vom Ende der Sozialisten, wenn ihnen das Geld anderer Leute ausgeht, ist ja kein Zufall. Besonders schlimm wird es, wenn eine elitäre Schicht selber entscheidet, was sie anderen Menschen wegnehmen darf. Oder wie zum Teufel ist es zu erklären, dass der Steuerzahler den Friseur hoher Politiker zahlen muss – und sogar für ausrangierte Figuren wie Frau Merkel?

–– Frau Baerbock, hab ich gerade gelesen, gibt jeden Tag das Doppelte für Make-up und für ihren Hoffotografen aus, als ein einfacher Rentner in einem Monat verdient.

–– Die Amadeu Antonio Stiftung von Anetta Kahane, die als Stasi-Spionen Mitbürger denunzierte, dient keinem ersichtlichen Zweck, ausser der Verteidigung linksgrüner Ideologie. Die Ex-Spionin hatte gedroht, ihre Arbeit, was auch immer das sein mag, einzustellen, wenn die jährlichen knapp drei Millionen Staatskohle aus Ihren Steuern nicht bis Weihnachten bei ihr am Konto sind.

–– Frau Leyen muss sich erst gar keine Mühe geben, mit den vielen Milliarden auszukommen, die in ihrem schwarzen Loch in Brüssel verschwinden. Da wird einfach neuer Finanzbedarf angemeldet, und die EU-Länder zahlen – Deutschland voran.

Aktuell fehlen 70 Millionen in Brüssel, weil es für 50.000 Mitarbeiter die zweite Gehaltserhöhung in einem Jahr gab, übrigens rückwirkend ab Juli. Beamte verdienen in Brüssel bis 23.262 Euro – plus steuerfreie Zulagen. Allein für Pensionen werden jedes Jahr 2,4 Milliarden fällig, die Ihnen in Form von Steuern abgeknöpft werden.

–– Auch Deutschlands Politik verdient sich dumm und dämlich. Ohne je die Bürger zu fragen, leistet sich Berlin das grösste Parlament der westlichen Welt mit 736 Abgeordneten, von denen viele keinerlei Ausbildung haben und in der freien Wirtschaft nie einen Job bekämen.

2024 werden sie 1.206 Millionen Euro kosten, das sind 1,64 Millionen pro Abgeordneter. Ein Präsident wie Steinmeier, der nicht annähernd die Anforderungen an sein Amt erfüllt, kostet mit Hofstaat 47,4 Millionen  Euro.

Das alles klingt nach sehr viel Geld. Das ist es auch – aber nicht für die Politik

Die muss es ja nicht verdienen. Sie dürfen es sich einfach nehmen. Und was noch viel schlimmer ist: Die vielen Milliarden, die sich die Politik in die Taschen steckt, sind Peanuts im Vergleich zu den Unsummen, die das Regime im Ausland verteilt — für oft schädliche und höchst überflüssige Organisationen oder Zwecke, die das Regime aus ideologischen Gründen für nötig hält.

Das beginnt ganz oben bei der UNO und endet noch lange nicht bei so überflüssigen Dingen wir einem 2007 gegründeten Ethikrat, bei dem es – wie Corona bewiesen hat – keines der 26 Mitglieder wagen würde, der Regierung mangelnde Ethik vorzuwerfen, denn die wählt sie ja aus.

So ist es mit vielen Gremien sogenannter Fachleute. Was bitte soll der Sinn einer Impfkommission sein, wenn deren Mitglieder von einem Gesundheitsminister eingesetzt werden, der obendrein auch noch Lauterbach heisst?

Was von der UNO in aller Welt an Steuergeld verbrannt wird, ist nicht leicht zu berechnen.

2022 lag deren Budget bei 3,1 Milliarden. Dazu kamen sechs Milliarden für Friedensmissionen — plus Kosten vieler Unterorganisationen wie Unicef, Unesco, WHO und so weiter — wobei ich nicht sagen will, dass nicht der eine oder andere Dollar oder Euro sinnvoll verwendet ist.

Ja, das Leben könnte preiswert sein, wenn wir nicht so viele Parasiten ernähren müssten…

…die uns obendrein sagen, was wir zu tun haben und angeblich zu unserem Nutzen da sind.

Leider ist es aber so, dass praktisch alle wichtigen Dinge, die aktuell ganz gewaltig schief laufen, von

der UNO unter dem portugiesischen Sozialisten António Guterres ausgehen oder zumindest unterstützt werden.  Sehen Sie sich die »Agenda 2030« an, da wissen Sie, was von dem Verein zu halten ist.

Auf den ersten Blick klingt das alles wunderbar. Wer würde Frieden, Erziehung und Ende des Hungers

kritisieren – aber wenn Sie sehen, wie das im Detail erreicht werden soll … und dass die UNO deswegen mit Klaus Schwabs Davos-Forum kooperiert, hört der Spass auf.

 

Wie wird man eigentlich UN-Generalsekretär? Gewählt wird der nicht – und eine Rolle im internationalen Sozialismus gespielt zu haben, kann dafür ganz sicher kein Schaden sein.

Was Schwab betrifft…

Die millionenschweren Beiträge an dessen elitäres WEF, wo sich die Politik ihre Anweisungen von den Bossen finanzieller und digitaler Supermächte abholt, zahlen Regierungschefs aus aller Welt ganz sicher nicht aus  eigener Tasche.

Auch die Millionen für die Sicherheit von Bilderbergern und Teilnehmern anderer hochrangiger Treffen wird dem (nicht nur deutschen) Steuerzahler auf die Rechnung gesetzt.

Eine Billion haben Scholz und Komplizen 2023 Steuern kassiert und sind aktuell technisch pleite…

…das ist nicht nur Verschwendung. Es ist eine Provokation. Während in Deutschland wichtige Ausgaben wie Strassen und Schulen warten müssen, werden Milliarden in alle Welt verteilt…

— Gerade werden 315 Millionen für ein Klimaprojekt nach Peru überwiesen, um Radwege zu bauen, damit Peruaner ihre Autos stehen lassen. Während im Ahrtal noch Ruinen stehen, das Regime sich 600 Millionen von den Rentnern holt und 950 von den Bauern, um wieder flüssig zu sein.

Während die betrügerische Abgabe auf CO2 steigt und neue Steuern kommen, fliessen Milliarden ins Ausland…

–– 371 Millionen an das Terrorregime der Taliban in Afghanistan,

–– 10 Milliarden für das grüne Wachstum in Indien, was auch immer das sein soll,

–– 200 Millionen für Erreichung der Klimaziele nach Kolumbien,

–– 40 Millionen für bedürftige Haushalte wegen der gestiegenen Energiekosten nach Moldawien,

–– 640 Millionen für Klimaprojekte und erneuerbare Energien nach Nigeria,

–– 120 Millionen für erneuerbare Energien und Sicherung gegen den Klimaschock in Pakistan,

––160 Millionen humanitäre Hilfe plus 91 Millionen für eine Flüchtlingshilfe nach Palästina – wovon sich die Hamas, die dort alles kontrolliert, womöglich neue Raketen kauft,

–– 94 Millionen für Finanz- und Klimapolitik in Sambia,

–– 170 Millionen für eine sozial gerechte Energiewende im Senegal,

–– 184 Millionen für die grüne Transformation und Bekämpfung der Korruption in Serbien,

–– 87 Millionen für die Einführung einer Krankenversicherung in Tansania

–– 4 Milliarden für grüne Energie in Afrika,

–– 100 Millionen für die Klimawandel-Konferenz der UNO…

Es sind nur einige wenige, besonders krasse Beispiele aus Report 24. Was bisher alles an Selenskyj in die Ukraine geflossen ist, wollen Sie lieber gar nicht wissen. Und schon gar nicht, wofür das verwendet wird.

Der nette Herr Selenskyj: Villen, Yachten, Privatjets und Luxusautos…..schreibt der Deutschland-Kurier. Und die selbsternannten Faktenchecker von Correctiv bejaupten:

»Selenskyj kaufte keine Luxusyachten für 75 Millionen US-Dollar«.

Wenn bisher der Beleg dafür fehlte …da haben Sie ihn!

Martin Schneider, der mir seit Jahren Berichte aus der Bretagne schickt, leidet mit 5 Hunden und 11 Katzen besonders an den steigenden Preisen im Supermarkt. Warum gerade Tierfutter so teuer geworden ist, dafür hat er eine ganz eigene Theorie…

Er ist überzeugt, Selenskyj kauft in ganz Europa im grossen Stil Hunde- und Katzenfutter auf, um seine Soldaten zu erzähren. Das hatte ich so noch nie gehört. Wer weiss…

Deutschland gilt als reiches Land. Aber Deutsche sind im EU-Vergleich ziemlich arme Menschen

Wenn es um die persönlichen Vermögen der Bürger geht, liegen Deutsche in der EU ziemlich weit am Ende.

»Du gehst arbeiten und der Staat nimmt dir 50 Prozent weg. Du gehst einkaufen, der Staat nimmt dir

19 Prozent weg. Du fährst tanken, der Staat nimmt dir 70 Prozent weg. Und wenn du fragst, wo dein Geld ist, sagen sie dir, Putin ist schuld« habe ich gerade in der Kent-Depesche gelesen. Auch der Bund der Steuerzahler lügt!

Er gibt jedes Jahr am 15. Juli eine Pressemitteilung raus, dass Deutsche ab diesem Tag für sich selbst arbeiten würden. Das ist Unsinn!

Wenn Sie tatsächlich alle Steuern und Gebühren rechnen, liegen die Abgaben eines Deutschen mit dem höchsten Steuersatz – der schon ab nicht mal 62.000 Euro gilt – irgendwo zwischen 70 und 80 Prozent.

Arbeitsame Deutsche geben ihrem Regime eine Billion Euro – und machen damit alles überhaupt erst möglich, was die Politik anzettelt – wovon sich der Grossteil irgendwo zwischen blankem Unsinn und dem Rande von Kriminalität bewegt.

Deutschland ist grösster Einzahler in die EU

— und einer der grössten Sponsoren weltweit von Unglück aller Art, das Regierungen verursachen.

Wenn sich in Deutschland wenigstens eine Mentalität der Schwarzarbeit breitmachen würde wie in den EU-Ländern am Mittelmeer, könnten viele schlimme Dinge verhindert werden. Vielleicht sogar der Raketenüberfall auf Israel – wobei es hier nicht darum geht, ob Netanyahu den nun wissentlich zugelassen haben könnte oder nicht.

Noch besser wäre es natürlich, wenn sich viel mehr Menschen entschliessen würden, es den grossen Konzernen nachzumachen und ihre Steuern dort zu zahlen, wo sie am niedrigsten sind.

Denn eins ist klar, nicht dass Sie mich hier falsch verstehen:

Ich rufe hier nicht zur Steuerhinterziehung auf, oder gar zu Steuerbetrug. Sondern dazu, dass Sie alle legalen Wege nutzen, um statt astronomischer Steuern in Deutschland in irgend einem vernünftigen Land erträgliche Abgaben zu zahlen. Oder gar keine.

Damit tun Sie sich selber den grössten Gefallen — und obendrein verhindern Sie viel Unglück auf der Welt.

Wie Sie das am besten machen, sage ich Ihnen in »Leben im Ausland« … also am besten gleich anfordern unter www.leben-im-ausland.net

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Auswandern: Dieses schöne Land gefällt vielen Deutschen … und jetzt kriegen Sie dort auch noch 70.000 Euro, wenn Sie ein altes Haus renovieren

Deutschland: Je mehr Geld die Regierung hat, desto mehr Unsinn stellt sie damit an! Warum es für eine Welt, in der sowas wie Vernunft regiert, so wichtig ist, dass Sie nie mehr Steuern zahlen … und deshalb

ganz wichtig…

Steuerfrei: Ihr ganz legaler Weg, wie Ihr Geld Ihnen ganz allein gehört und Sie dem Regime künftig nichts mehr abgeben

Auswandern: Unkomplizierte Menschen, erträgliche Bürokratie – und die Regierung weiss, dass sie zuerst für die eigenen Bürger da ist! Was alles für ein Leben bei diesem Nachbarn spricht

Umverteilung: 2024 sieht das Gesetz den neuen Lastenausgleich vor. Alle Immobilien sind gefährdet. Wie Sie sich vor der grossen Enteignung schützen und in Sicherheit bringen, was Ihnen gehört

Wahlbeben: Ist jetzt Schluss mit dem Great Reset – oder erleben wir schon wieder so ein Land, wo der Wahlsieger am Ende der Verlierer ist?

Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum Schleuderpreis

Geldanlage: Was im neuen Jahr boomt! Darauf sollten Sie setzen, um Geld an der Börse zu verdienen

All das im aktuellen  »Leben im Ausland«: www.leben-im-ausland.net

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen im In- und Ausland und alles Gute, Gesundheit, Spass und Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Norbert Bartl

Auswandern als Rentner: Die besten Länder für ein entspanntes Ruhestandleben

Der Ruhestand markiert für viele Menschen einen bedeutenden Lebensabschnitt, der von neuen Abenteuern und der Suche nach einem entspannten Lebensstil geprägt ist. Immer mehr Rentner entscheiden sich dazu, ihren Lebensabend im Ausland zu verbringen. Doch welche Länder bieten die besten Voraussetzungen für ein entspanntes Ruhestandleben? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf einige attraktive Destinationen für Rentner, die den Schritt in die Ferne wagen.

  1. Spanien: Sonne, Kultur und gute Lebensqualität

Spanien zählt zu den Top-Destinationen für Rentner, die sich nach einem milden Klima, reicher Kultur und einer exzellenten Lebensqualität sehnen. Die Costa del Sol und die Baleareninseln wie Mallorca sind besonders beliebt. Spanien bietet zudem ein erschwingliches Gesundheitssystem, kulinarische Vielfalt und eine entspannte Lebensweise, die perfekt zum Ruhestand passt.

  1. Portugal: Charme und Gastfreundschaft

Portugal hat sich in den letzten Jahren zu einer begehrten Wahl für Auswanderer im Ruhestand entwickelt. Das Land punktet mit seiner atemberaubenden Atlantikküste, historischen Städten wie Lissabon und Porto sowie einer entspannten Lebensweise. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, und die portugiesische Bevölkerung gilt als besonders gastfreundlich. Das sogenannte „Goldene Visum“ erleichtert zudem die Einwanderung für Rentner.

  1. Costa Rica: Naturparadies in Mittelamerika

Costa Rica lockt mit seiner beeindruckenden Biodiversität, traumhaften Stränden und einem angenehmen Klima. Das Land in Mittelamerika zeichnet sich durch politische Stabilität und ein gut entwickeltes Gesundheitssystem aus. Zudem bietet Costa Rica eine Vielzahl von Aktivitäten für Naturfreunde, von Dschungelwanderungen bis hin zu Vogelbeobachtungen.

  1. Thailand: Exotik und kultureller Reichtum

Für abenteuerlustige Rentner ist Thailand eine faszinierende Option. Das Land begeistert mit exotischer Kultur, traumhaften Stränden und einer köstlichen Küche. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, und es gibt eine wachsende Gemeinschaft von Expatriates, die den Ruhestand in Thailand genießen. Die medizinische Versorgung, insbesondere in Großstädten wie Bangkok und Chiang Mai, ist ebenfalls hochwertig.

  1. Neuseeland: Naturschönheiten am anderen Ende der Welt

Für jene, die sich nach unberührter Natur und einer ruhigen Umgebung sehnen, könnte Neuseeland die ideale Wahl sein. Die atemberaubende Landschaft, von majestätischen Bergen bis zu malerischen Küsten, macht das Land zu einem Paradies für Naturliebhaber. Neuseeland gilt zudem als sicher und bietet eine hohe Lebensqualität.

Fazit: Die richtige Wahl für ein entspanntes Ruhestandleben

Die Entscheidung, als Rentner ins Ausland zu ziehen, erfordert sorgfältige Überlegung und Planung. Die genannten Länder sind nur einige Beispiele für attraktive Destinationen, und jeder Ruheständler hat individuelle Präferenzen. Es ist ratsam, Faktoren wie Klima, Lebenshaltungskosten, Gesundheitsversorgung, kulturelle Angebote und die Verfügbarkeit von Unterstützungsdiensten zu berücksichtigen.

Bevor man den großen Schritt wagt, ist es außerdem empfehlenswert, eine Testphase im gewählten Land zu verbringen, um die Realität des Lebens vor Ort zu erleben. Mit sorgfältiger Planung und der Auswahl des richtigen Ziels kann das Auswandern als Rentner jedoch zu einer erfüllenden und bereichernden Lebensphase führen. Egal ob Sonne, Strand, Kultur oder Natur – die Welt bietet zahlreiche Möglichkeiten für ein entspanntes Ruhestandleben im Ausland.