Wohin Deutschland? Winziges Licht am Ende des Tunnels?

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

was meinen Sie … gibt es eine Chance, die Grünen, Linken, angeblich Liberalen mitsamt der CDU und CSU bei der nächsten Wahl in die Wüste zu schicken?

Bisher habe ich das für unmöglich gehalten. Kompliziert ist
es immer noch. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer!

Zum Glück gibt es Menschen, die sich eine Regierung wie die aktuelle nicht gefallen lassen wollen. Einer der hartgesottensten Kritiker der Regierung ist der Ökonom, Vortragsredner und Autor wichtiger Sach­bücher Dr. Markus Krall.

Geben Sie seinen Namen auf Youtube ein, und es erscheinen hunderte Interviews. Ich habe viele davon gesehen, seine immer sachlichen Aussagen gehört und mich zunehmend gewundert, dass der Mann mit diesen Aussagen keine Probleme mit der Obrigkeit bekommt…

… in einer Zeit, in der missliebige Richter verurteilt und staatliche Behörden von Polizei bis Verfassungs­schutz missbraucht werden, um nicht mehr das Gesetz oder die Verfassung zu schützen, sondern eine Regierung, die Verfassung bzw. Grundgesetz offenbar als Klopapier benutzt.

Ich hab mich getäuscht! Sie sind hinter Krall her!

Beim Rückflug von Mallorca wurde er am Flughafen Frankfurt festgehalten und aus­ge­zogen. Vier Stunden lang filzten sie sein Gepäck, kopierten den Inhalt von Handy und Laptop, fotografierten seine Bücher.

Der Grund:

r ist mit Prinz Reuß bekannt und deshalb als Zeuge im Rollator-Putsch geladen, wo Reichsbürger angeblich die Macht an sich reissen wollten. Der Beweis: Ein Jagdgewehr haben über 3.000 Polizisten gefunden bei über
100 Hausdurchsuchungen.

Schon als er in Mal­lorca war, wurden Kralls Handy abgehört, E-Mails mitgelesen. Polizisten stellten sein Frankfurter Haus auf den Kopf, wo sich seine Tochter und Enkelin aufhielten. Elektronik liessen sie
mitgehen, frei erfundene steuerliche Vorwürfe wurden an die »Zeit« verraten, die ungeprüft darüber berichtete.

Jetzt hat sich Dr. Krall entschlossen, in die
Politik zu gehen. Er wird eine Partei gründen

Bei der nächsten Bundestagswahl werde er kandidieren, kündigt er an. Für wen, liess er zunächst offen. Jetzt erklärte er im Interview mit dem freien Journalisten Helmut Reinhardt seinen Plan, wie er aus Deutschland wieder ein vernünftiges Land machen will…

Ja wie?

 

Ausgerechnet Markus Krall, ein Gegner der Parteien-Demokratie, der Parteien am liebsten abschaffen will, gründet noch eine neue Partei?

»Ich will Parteien immer noch abschaffen«, stellt er klar.

Aber wir leben nun mal in einer Parteien-Demokratie, sagt er, und wer Änderungen herbeiführen will, der müsse den Weg gehen, den die Verhältnisse vorgeben. Ohne diesen Weg zu beschreiten, werde niemand
dieses Parteien-System abschaffen können.

Es reiche nicht, dagegen zu sein. Wir müssten einen Weg dahin finden. Dieser Weg führe durch das Herz
des Systems.

Einer seiner Verbündeten

ist Hans-Georg Maa­ßen

 

Ja genau der. Der seinen Job als Chef des Verfassungsschutzes verlor, weil er Merkel öffentlich als Lügnerin entlarvte. Maa­ßen ist Chef der Werteunion. Aber die CDU, zu der diese irgendwie gehört, will Maa­ßen
rausschmeissen.

Wie die neue Krall-Maa­ßen-Partei heissen wird, haben sie noch nicht verraten. Es soll eine freiheitliche, eine libertäre Partei werden. »Die Libertären« wäre ein passender Name, aber wer weiss damit schon was
anzufangen in Deutschland.

»Partei der Vernunft« wäre auch nicht schlecht, aber die gibt es schon, auch wenn nicht viele Wähler von ihr Notiz nehmen. Vielleicht heisst sie ja »Die Mitte« oder so ähnlich. »Goldene Mitte« womöglich. Genau
da sieht Dr. Krall nämlich seine neue Partei.

Links sind heute fast alle. Die Union sieht Krall
als Opposition innerhalb des Sozialismus

Die AfD ist für ihn eine demokratische Partei am rechten Rand. Dagegen sei nichts zu sagen. Das sei die Union früher auch gewesen. Für Dr. Krall ist das keine Sünde.

Die AfD kommt für ihn nicht ihn Frage, weil er sich eher in der Mitte sieht … eben weil er die Mitte für libertärer, marktwirtschadtlicher und staatsferner hält.

Ausserdem, sagt er, habe der rechte Rand auch eine gewisse Nähe zum Staat. Es gebe auch in der AfD Strömungen, die sehr stark auf den Staat setzen.

Auf einen starken Staat setzt er nicht.
Dr. Krall ist ein Staats-Skeptiker!

Das heisst, die Staatsquote würde radikal sinken, wenn es nach ihm ginge. »Wir wollen ein System, bei dem die Politik keine Karriere mehr ist«, verspricht er.

Bisher hält er die Besetzung des Bundestags für eine klare Negativ-Auslese. Im  Parlament sitzen seiner Meinung nach viel zu viele Menschen, die dort ein Vielfaches dessen bekommen, was sie vorher verdient
haben.

Ein Abgeordneter soll seiner Meinung nach nicht mehr
Gehalt kriegen, als das, was er vorher verdient hat

Seine Kritik an der AfD schliesst freilich nicht aus, dass er mit Weidel & Co. eine Koalition bilden würde.  Genau das ist sein Plan für 2025:

Eine Regierung der AfD mit Krall
und Maa­ßen als Junior-Partner

Denn, so Markus Krall, die AfD müsste mangels Koalitionspartner die absolute Mehrheit holen, um zu regieren – und das hält er 2025 nicht für realistisch. Er sieht ihre Chancen 2025 maximal bei 30 bis
35 Prozent.

Damit werde sie 2025 definitiv nicht regieren. Es würde noch weitere 4 Jahre dauern, bis jemand eine Wende herbeiführen kann … und wenn Deutschland noch 6 Jahre so regiert wird wie jetzt, fürchtet
Dr. Krall um den Bestand dieses Landes.

Bei der AfD mehren sich Bedenken, eine weitere Partei
würde Stimmen kosten und die Opposition zersplittern…

Nicht ausgeschlossen laut Krall, dessen worst cast-Szenario aber keinen grossen Unterschied ausmacht:

Angenommen, die AfD verliert Stimmen an die neue Partei, und diese bleibt trotzdem unter 5 Prozent und kommt nicht rein – dann sei die AfD halt nur mit 25 Prozent in der Opposition, statt mit 30 Prozent.

Für viel wahrscheinlicher hält er freilich folgendes Szenario:

Die AfD verliert wenig Stimmen an die neue Partei. Krall, Maa­ßen und Co. gewinnen Stimmen von den Nichtwählern, von der CDU, der FDP und auch von der SPD, die ja schon lange keine Arbeiterpartei mehr ist.

Sondern die mit ihrer laut Krall hirnrissigen Politik der Arbeiterschaft den Krieg erklärt hat. Viele ehemalige SPD-Wähler haben längst die Schnauze voll, sagt er. An all diese Menschen werde sich seine Partei wenden,
was seiner Meinung nach dazu führen kann:

»Mit etwas Glück werden
wir zweistellig…!«  

Dies vorausgesetzt erklärt Markus Krall seinen Plan:

»Wenn wir 10 oder 11 Prozent erreichen, und die AfD kommt auf 30 Prozent, dann haben wir zusammen etwas mehr als 40 Prozent…«

»Das bedeutet, dass die FDP wahrscheinlich unter 5 Prozent ist, dass die Linken unter 5 Prozent sind, dass die CSU kämpfen muss, um mit Direktmandaten überhaupt noch reinzukommen, dass eine mögliche
Wagenknecht-Partei die 5 Prozent auch nicht nicht übersteigt, weil die Wähler zu viele andere Ausweichmöglichkeiten haben«.

Da reichen knapp über 40 Prozent für
die Mehrheit der Sitze im Parlament…

»… und damit zu einer Politikwende in Deutschland, bei der wir als Juniropartner der AfD koalitionsfähig

sind und diesen antifaschistischen Schutzwall einreissen, in den der Herr Merz so verliebt zu sein scheint..«

»Damit würden wir in Deutschland
eine bürgerliche Wende herbeiführen«

Da lässt sich Krall auch nicht sagen, dass er das nicht dürfte, weil es in der AfD einen rechten Rand gebe:

»Wissen Sie, in der der SPD, in der CDU, bei den Grünen und Linken sowieso gibt es linke Ränder, die weit, weit stärker über den Rand des Radikalismus und des Extremismus hinaus ragen, als das bei der AfD jemals einer gewagt hätte, nur halt auf der anderen Seite«.

Es wird nicht einfach, das ist Krall klar. Aber er hält es für einen Weg, der die Chance hat, Deutschland politisch zu drehen und in zwei Jahren eine Reformkoalition an die Regierung zu bringen, die dem Land wieder einen Impuls gibt in Richtung Freiheit, Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit…

… laut Krall alles Dinge, die uns lauf Grundgesetz zustehen und die man uns genommen hat.

»Dann werden wir Deutschland auch wieder zu
Wohlstand bringen«, ist er optimistisch.

Krall ist klar, dass Politik und Medien alles versuchen werden, um auch seine neue Partei der Mitte wieder in die rechte Ecke zu propagandisieren. Er ist sicher, dass es ihnen nicht gelingen wird. Denn die Bürger
seien aufgewacht … und dieses Dauerfeuer in den Medien werde ihnen einfach egal sein…

Wird Ihnen egal sein, was sie in jeder Tagesschau oder Talkshow hören? Ist Krall zu optimistisch?

Es klingt gut! Womöglich ogar realistisch.
Aber ist Deutschland wirklich aufgewacht?

Wir hören es immer wieder. Wenn Sie wie ich kein Zwangsgebühren-TV sehen und vor allem in kritischen Medien unterwegs sind, neigen Sie dazu, es zu glauben. Dann sehen Sie wie ich ein winziges Licht am Ende des
Tunnels…

Bis Sie in der Realität aufwachen – in meinem Fall im Juli bei zwei Wochen Urlaub in Franken. Da treffe ich immer viele alte Bekannte, die meisten ganz normale bis intelligente Men­schen. Aber der Eindruck, dass
immer mehr schief läuft in der Politik, scheint mir dort nur bedingt angekommen.

Die kranke Re­gierung? Passt schon. Immer schlimmere Überwachung? Ich hab doch nix zu verbergen. Hast Du Deine Ölheizung schon rausgeworfen? Wer erzählt dir denn den Unsinn…

Ich stimme Dr. Krall fast bei jeder seiner Aussagen zu.
Nur in einem Punkt bin ich ganz anderer Meinung

Für mich ist Auswandern die einzige realistische Lösung, wenn Sie Ihre Lage heute verbessern wollen – er dagegen will Deutschland wieder zu einem vernünftigen Land machen.

Das ist in Ordnung. Es ist ein ehrgeiziger Plan, den ich aber nur bedingt für realistisch halte. Leider! Ich würde mich nicht ärgern, wenn ich mich täuschen sollte. Verstehen Sie mich nicht falsch…

Ich freue mich durchaus nicht, wenn es den Menschen in Deutschland schlecht geht – auch wenn dadurch immer mehr aus dem Land fliehen, dabei im Internet auf meine Webseite kommen und Leben im Ausland lesen.

Ja, die Politiker der Ampel sind für mich genau

so gute Verkäufer, wie es Frau Merkel war

Aber eine Flucht geht nict immer gut aus. Ich würde es viel besser finden, wenn Menschen eine Auswanderung
in Ruhe vernünftig planen, statt sich vor lauter Horror ins nächste Flugzeug zu setzen. Hauptsache weit weg,
heisst heute offenbar die Devise.

Wohin am besten? Mehrere gute Alternativen finden Sie wieder in »Leben im Ausland«: www.leben-im-ausland.net

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie:

Preiswertes Europa: Gut leben für wenig Geld – wer von einem Kleinstadtleben in idyllischer Natur träumt, der sollte sich jetzt diese herrliche Landschaft ansehen. Sie ist gar nicht so weit entfernt … einfach ins Auto setzen und losfahren

Nie mehr GEZ! Dieser Anwalt verspricht Ihnen die Lösung, wie Sie für wenig Geld ein für allemal die Zahlung der Zwangsgebühr einstellen. Endlich finanzieren Sie nicht länger ihre eigene Gehirnwäsche

Deutschland bald die perfekte DDR: Wenn Sie weg wollen, tun Sie es bald, denn sie planen wieder ein Ausreiseverbot! Kein Witz: Wer die falsche Meinung sagt, soll Deutschland künftig nicht mehr verlassen dürfen

Der tägliche rot-grüne Horror: Die Politik hetzt die Polizei auf einen Regierungskritiker, gibt Lügen über ihn an eine linke Zeitung weiter – jetzt geht der Mann selber in die Politik

Leben am Strand für wenig Geld: 2 Trauminseln, wo Sie für 300 Dollar ein Häuschen am Meer mieten und für Kleingeld jeden Tag gesund und lecker essen

Sascha Opels Aktien im Trend: Wer diesen Wert auf aktuellem Niveau besitzt oder kauft, dem winken 100 Prozent Gewinn – und mit etwas Glück noch viel mehr

Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum Niedrigpreis

Holbachs Börse: Wir gewinnen antizyklisch – so sieht das konkret in der Praxis aus

Geld verdienen in aller Welt: So schreiben Sie Bestseller und leben von Ihren Honoraren an den schönsten  Orten der Welt! Einer der es seit Jahren so macht, sagt Ihnen, wie es geht

All das im aktuellen »Leben im Ausland«: www.leben-im-ausland.net

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland wünscht Ihnen

Ihr Norbert Bartl

PS: Zum Thema Auswandern hat gerade eine wichtige Meldung die Runde gemacht:

Wie es sich für eine perfektionierte DDR gehört, soll das Ausreiseverbot zurückkommen. Die Ampel will ihren Kritikern das Verlassen Deutschlands verbieten, warnen mehrere kritische Medien.

Eine neue Mauer wollen sie zwar nicht rund um das Land bau­en, das wäre ja schlecht für illegale Einwanderer, die sie so sehr lieben, dass Sie ihnen sogar das Wahlrecht geben wollten.

Wie sie das diesmal durchsetzen wollen, erfahren Sie in »Leben im Ausland«.

Wenn Sie also weg aus Deutschland wollen, warten Sie lieber nicht zu lange. Die ziehen ihre kranken Pläne gnadenlos durch. Scholz, Habeck und Komplizen wissen, sie müssen jeden einzelnen Tag aus nutzen, den sie
noch an der Macht sind.

Noch ein PS: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, denen die Entwicklung in Deutschland und Europa nicht ganz geheuer ist? Sie wissen, praktische Lösungen, die wirklich funktionieren, erfahren Sie in
»Leben im Ausland«: www.leben-im-ausland.net