Die ökologische Seite des Auswanderns: Umweltfreundliche Optionen für Expatriates

Das Streben nach einem Leben im Ausland geht oft mit der Suche nach neuen kulturellen Erfahrungen und beruflichen Chancen einher. Doch in einer Zeit, in der Umweltbewusstsein eine zentrale Rolle spielt, sollten Auswanderer auch die ökologischen Auswirkungen ihres Umzugs in Betracht ziehen. Von der Wahl des Ziellandes bis zur nachhaltigen Lebensweise vor Ort gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Auswandern ökologisch verträglicher zu gestalten.

  1. Wahl des Ziellandes: Nachhaltigkeit als Entscheidungskriterium

Die ökologische Verträglichkeit des Auswanderungsziels beginnt bereits mit der Auswahl des Landes. Länder, die sich aktiv für Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen, bieten Expatriates die Möglichkeit, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Skandinavische Länder wie Schweden und Norwegen gelten als Vorreiter in Sachen Umweltschutz, während Neuseeland sich bemüht, eine grüne Nation zu sein. Bei der Wahl des Ziellandes sollten Faktoren wie erneuerbare Energiequellen, Umweltschutzprogramme und das Engagement für Nachhaltigkeit berücksichtigt werden.

  1. Nachhaltige Mobilität: Weniger Auto, mehr öffentlicher Verkehr

Die Fortbewegung vor Ort ist ein wesentlicher Aspekt der ökologischen Lebensweise. Statt auf individuellen Autoverkehr zu setzen, können Expatriates auf öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder oder zu Fuß gehen. Städte mit gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystemen, Fahrradwegen und fußgängerfreundlichen Infrastrukturen erleichtern die nachhaltige Fortbewegung. Dies nicht nur reduziert den CO2-Ausstoß, sondern fördert auch eine gesündere Lebensweise.

  1. Grünes Wohnen: Umweltfreundliche Unterkünfte

Die Wahl der Unterkunft spielt ebenfalls eine Rolle für die ökologische Bilanz. Expatriates können nach umweltfreundlichen Wohnoptionen suchen, wie energieeffizienten Apartments oder Häusern mit Solaranlagen. Einige Städte fördern auch grüne Gebäude und nachhaltige Architektur. Durch die Integration umweltfreundlicher Praktiken in den Wohnalltag, wie Mülltrennung und Energiesparmaßnahmen, können Auswanderer ihren ökologischen Beitrag minimieren.

  1. Ernährung: Lokale, saisonale und vegetarische Optionen bevorzugen

Die Ernährungsgewohnheiten haben einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt. Expatriates können dazu beitragen, indem sie lokale und saisonale Lebensmittel bevorzugen. Der Konsum von regionalen Produkten reduziert den CO2-Ausstoß, der mit dem Transport von Lebensmitteln über große Entfernungen verbunden ist. Darüber hinaus kann die Wahl einer pflanzenbasierten Ernährung den ökologischen Fußabdruck weiter minimieren. Städte mit vielfältigen und nachhaltigen Lebensmitteloptionen tragen dazu bei, einen umweltfreundlichen Lebensstil zu fördern.

  1. Umweltschutzengagement vor Ort: Gemeinschaft und Aktivismus

Das Auswandern ermöglicht es Menschen, sich in neuen Gemeinschaften zu integrieren. Expatriates können diese Gelegenheit nutzen, um sich in Umweltschutzinitiativen und gemeinnützigen Projekten zu engagieren. Lokale Umweltorganisationen, Baumpflanzaktionen oder Reinigungsinitiativen bieten Möglichkeiten, aktiv zum Umweltschutz beizutragen. Durch das Teilen von ökologischem Wissen und die Förderung nachhaltiger Praktiken können Auswanderer eine positive Wirkung auf ihre neue Gemeinschaft haben.

Ökologisches Auswandern als Weg in die Zukunft

Das Auswandern muss nicht zwangsläufig zu einem höheren ökologischen Fußabdruck führen. Im Gegenteil, durch bewusste Entscheidungen und nachhaltige Lebensweisen können Expatriates einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Von der Wahl des Ziellandes bis hin zu den täglichen Lebensgewohnheiten vor Ort gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Auswandern ökologisch verträglicher zu gestalten. Eine nachhaltige Lebensweise im Ausland ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern trägt auch zu einem bewussteren und erfüllteren Lebensstil bei.

 

Die besten Städte zum Auswandern: Eine Analyse von lebenswerten Städten weltweit

Das Streben nach einem Leben in einer neuen Stadt, sei es aus beruflichen, kulturellen oder persönlichen Gründen, hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Wahl der richtigen Stadt zum Auswandern ist entscheidend für die Lebensqualität und das Wohlbefinden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf einige der besten Städte zum Auswandern weltweit und analysieren, was sie zu attraktiven Zielen macht.

  1. Wien, Österreich: Kultur und Lebensqualität

Wien, die Hauptstadt Österreichs, ist bekannt für ihre kulturelle Vielfalt, historische Architektur und hohe Lebensqualität. Die Stadt hat eine reiche künstlerische Tradition, von klassischer Musik bis zu zeitgenössischer Kunst. Das umfassende öffentliche Verkehrssystem, die Grünflächen und die niedrige Kriminalitätsrate tragen zur Lebensqualität bei. Wien wird regelmäßig als eine der lebenswertesten Städte der Welt eingestuft, was sie zu einem begehrten Ziel für Auswanderer macht.

  1. Melbourne, Australien: Kultureller Schmelztiegel

Melbourne, die zweitgrößte Stadt Australiens, zeichnet sich durch ihre multikulturelle Atmosphäre, kreative Szene und hohe Lebensqualität aus. Die Stadt ist bekannt für ihre kulinarische Vielfalt, Kunstgalerien und lebendige Straßenkunst. Die gut entwickelte Infrastruktur, das angenehme Klima und die Bemühungen um Umweltschutz tragen dazu bei, dass Melbourne regelmäßig in den Top-Rankings der lebenswertesten Städte auftaucht.

  1. Vancouver, Kanada: Naturschönheit und Urbanität

Vancouver, an der Westküste Kanadas gelegen, vereint spektakuläre Natur mit urbanem Lebensstil. Eingebettet zwischen Bergen und dem Pazifischen Ozean bietet die Stadt zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Wandern und Wassersport. Die hohe Lebensqualität, das fortschrittliche Gesundheitssystem und die kulturelle Vielfalt machen Vancouver zu einem attraktiven Ziel für Auswanderer.

  1. Singapur: Wirtschaftliche Dynamik und Sauberkeit

Singapur, eine Stadtstaat im Herzen Südostasiens, ist für ihre wirtschaftliche Dynamik, Sauberkeit und Multikulturalität bekannt. Die Stadt gilt als internationales Finanzzentrum und bietet zahlreiche berufliche Chancen. Singapur legt großen Wert auf Sauberkeit und Ordnung, was zu einer angenehmen Lebensumgebung beiträgt. Die effiziente Infrastruktur und die hohe Sicherheit machen Singapur zu einer der besten Städte zum Auswandern in Asien.

  1. Zürich, Schweiz: Wirtschaftliche Stärke und Naturverbundenheit

Zürich, die größte Stadt der Schweiz, kombiniert wirtschaftliche Stärke mit einem hohen Maß an Lebensqualität. Die Stadt ist ein internationales Finanz- und Wirtschaftszentrum und bietet eine breite Palette von kulturellen Angeboten. Die Nähe zu den Alpen und dem Zürichsee ermöglicht eine ausgeglichene Verbindung von urbanem Leben und Naturverbundenheit. Die ausgezeichnete öffentliche Verkehrsanbindung und die hohe Sicherheit machen Zürich zu einer der besten Städte zum Auswandern in Europa.

Faktoren für lebenswerte Städte:

  1. Lebenshaltungskosten: Die Kosten für Wohnen, Lebensmittel und Transport sind entscheidend für die Lebensqualität. Städte mit moderaten Lebenshaltungskosten bieten oft ein ausgewogenes Verhältnis von Einkommen zu Ausgaben.
  2. Arbeitsmöglichkeiten: Städte mit florierenden Wirtschaften und vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten ziehen Auswanderer an. Berufliche Chancen und Aufstiegsmöglichkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für eine Stadt.
  3. Gesundheitsversorgung: Der Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung ist ein entscheidender Faktor. Städte mit gut ausgestatteten Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen bieten Sicherheit und Wohlbefinden.
  4. Bildungsangebote: Für Familien ist die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Bildungseinrichtungen von großer Bedeutung. Städte mit guten Schulen und Hochschulen sind für viele Auswanderer attraktiv.
  5. Kulturelle Vielfalt: Städte, die eine breite Palette von kulturellen Aktivitäten, Veranstaltungen und kulinarischen Angeboten bieten, fördern eine vielfältige und lebendige Lebensweise.

Fazit: Die Wahl der besten Stadt zum Auswandern

Die Auswahl der besten Stadt zum Auswandern ist eine höchst individuelle Entscheidung, die von persönlichen Präferenzen und Lebenszielen geprägt ist. Jede der genannten Städte hat ihre eigenen Vorzüge und Charakteristika, die sie zu attraktiven Zielen machen. Eine gründliche Recherche, vielleicht sogar ein vorheriger Besuch, und die Berücksichtigung der persönlichen Prioritäten sind entscheidend bei der Wahl der Stadt, die am besten zu den eigenen Lebensplänen passt. Unabhängig von der Wahl bieten diese Städte jedoch eine hohe Lebensqualität und zahlreiche Chancen für ein erfülltes Leben im Ausland.

 

Die besten Länder zum Auswandern: Eine Übersicht über attraktive Zielländer

Das Streben nach einem besseren Leben, sei es beruflich, persönlich oder kulturell, hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen den Gedanken des Auswanderns in Betracht ziehen. Die Auswahl des Ziellandes spielt dabei eine entscheidende Rolle, und verschiedene Faktoren beeinflussen diese Wahl. Hier werfen wir einen Blick auf einige der besten Länder zum Auswandern, die aufgrund ihrer Lebensqualität, wirtschaftlichen Chancen und kulturellen Vielfalt besonders attraktiv sind.

  1. Kanada: Ein Land der Vielfalt und Chancen

Kanada steht an der Spitze der Liste der besten Länder zum Auswandern. Das Land ist für seine beeindruckende landschaftliche Schönheit, hohe Lebensqualität und freundliche Bevölkerung bekannt. Kanada bietet nicht nur eine stabile Wirtschaft, sondern auch eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung und ein ausgezeichnetes Bildungssystem. Die multikulturelle Gesellschaft fördert die Integration von Einwanderern, und die großzügige Einwanderungspolitik macht Kanada zu einem begehrten Ziel für Menschen auf der Suche nach neuen Chancen.

  1. Australien: Lebensqualität Down Under

Australien, auch als „Down Under“ bekannt, zieht Menschen aus aller Welt an. Das Land bietet nicht nur eine entspannte Lebensweise und eine einzigartige Tierwelt, sondern auch eine blühende Wirtschaft. Mit Städten wie Sydney und Melbourne, die regelmäßig unter den lebenswertesten Städten der Welt rangieren, bietet Australien eine hohe Lebensqualität. Die Arbeitsmöglichkeiten in Sektoren wie Bergbau, Technologie und Gesundheitswesen machen es zu einem attraktiven Ziel für Fachkräfte.

  1. Deutschland: Wirtschaftliche Stärke und Kulturgenuss

Deutschland, mit seiner starken Wirtschaft, effizienten Infrastruktur und reichen kulturellen Erbe, zieht eine Vielzahl von Auswanderern an. Das Land bietet nicht nur eine hohe Lebensqualität, sondern auch exzellente Bildungsmöglichkeiten und ein umfassendes Gesundheitssystem. Städte wie Berlin und München locken mit kreativer Energie und kulturellen Veranstaltungen. Die gute Work-Life-Balance und die zuverlässige soziale Absicherung machen Deutschland zu einem der besten Länder zum Auswandern.

  1. Neuseeland: Naturparadies am anderen Ende der Welt

Neuseeland, mit seiner atemberaubenden Landschaft von Bergen, Seen und Küsten, ist ein Magnet für Naturliebhaber. Das Land legt Wert auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit, was zu einer hohen Lebensqualität beiträgt. Die Neuseeländer sind bekannt für ihre Freundlichkeit, und die entspannte Atmosphäre schafft ein ideales Umfeld für ein neues Leben. Die florierende Filmindustrie und die Möglichkeiten im Agrarsektor sind zusätzliche Anreize für Auswanderer.

  1. Schweden: Wohlfahrtsstaat mit hoher Lebensqualität

Schweden punktet mit einem gut ausgebauten Wohlfahrtsstaat, einer fortschrittlichen Gesundheitsversorgung und einem umfassenden Sozialsystem. Die hohe Lebensqualität, die von der skandinavischen Lebensweise geprägt ist, macht Schweden zu einem attraktiven Ziel. Die Hauptstadt Stockholm ist nicht nur kulturell reich, sondern auch ein bedeutendes wirtschaftliches Zentrum. Die fortschrittliche Einstellung gegenüber Gleichberechtigung und Umweltschutz trägt ebenfalls zur Attraktivität des Landes bei.

Fazit: Die Wahl des perfekten Ziellandes

Die Entscheidung, ins Ausland zu ziehen, ist komplex und sollte gut durchdacht sein. Jedes Land hat seine eigenen Vorzüge und Herausforderungen, und die individuellen Präferenzen spielen eine entscheidende Rolle. Die genannten Länder sind nur einige Beispiele für attraktive Auswanderungsziele, und es ist ratsam, eine gründliche Recherche durchzuführen, um das perfekte Zielland für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Ob Naturparadies, kulturelle Vielfalt oder wirtschaftliche Chancen – die Welt bietet eine breite Palette von Möglichkeiten für ein neues Leben im Ausland.

 

Auswandern mit Familie: Die Herausforderungen und Vorteile des Familienumzugs

Das Vorhaben, mit der Familie ins Ausland zu ziehen, ist eine bedeutende Lebensentscheidung, die nicht nur individuelle, sondern auch familiäre Aspekte berührt. Diese bewusste Veränderung des Lebensraums bringt sowohl Herausforderungen als auch Vorteile mit sich, die es zu bedenken gilt.

  1. Herausforderungen des Familienumzugs:
  • Kulturelle Anpassung: Der Wechsel in ein neues Land bedeutet oft eine radikale Veränderung der Kultur, Sprache und Lebensgewohnheiten. Dies kann besonders für Kinder und Jugendliche eine Herausforderung darstellen, da sie sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden müssen.
  • Schulische Anpassung: Der Übergang in ein neues Bildungssystem kann für Kinder und Jugendliche schwierig sein. Unterschiede in Lehrmethoden, Schulstrukturen und sogar Schulkalendern erfordern eine schnelle Anpassung.
  • Soziale Integration: Das Aufbauen neuer sozialer Kontakte kann Zeit in Anspruch nehmen, insbesondere wenn die Familie in eine Gemeinschaft mit einer anderen Sprache und kulturellen Normen eintaucht.
  • Finanzielle Überlegungen: Die Kosten des Umzugs, Visa-Gebühren, Mietpreise und Lebenshaltungskosten im neuen Land müssen sorgfältig kalkuliert werden. Finanzielle Unsicherheiten können Stress verursachen und müssen gut gemanagt werden.
  • Fern der Heimat: Die räumliche Trennung von der Heimat und den Verwandten kann emotional belastend sein, sowohl für die Erwachsenen als auch für die Kinder.
  1. Vorteile des Familienumzugs:
  • Kulturelle Bereicherung: Der Umzug in ein neues Land bietet die Chance, neue Kulturen zu entdecken und zu erleben. Die Familie kann von der Vielfalt und Offenheit gegenüber anderen Lebensweisen profitieren.
  • Sprachliche Fähigkeiten: Kinder, die in einem fremdsprachigen Umfeld aufwachsen, haben oft die Möglichkeit, mehrere Sprachen fließend zu sprechen. Dies kann ein wertvoller Vorteil in einer globalisierten Welt sein.
  • Berufliche Chancen: Der Umzug kann berufliche Chancen für beide Elternteile eröffnen. Die Möglichkeit, in einem neuen Land zu arbeiten, kann nicht nur die Karriere vorantreiben, sondern auch das berufliche Netzwerk erweitern.
  • Bildungsmöglichkeiten: Ein Familienumzug bietet oft Zugang zu verschiedenen Bildungsmöglichkeiten. Kinder können von internationalen Schulen oder spezifischen Bildungsprogrammen profitieren, die im Herkunftsland nicht verfügbar waren.
  • Persönliche Entwicklung: Die Erfahrung des Familienumzugs fördert die persönliche Entwicklung jedes Familienmitglieds. Die Fähigkeit, sich an neue Umgebungen anzupassen und Flexibilität zu zeigen, sind wichtige Lebenskompetenzen.
  1. Tipps für einen erfolgreichen Familienumzug:
  • Vorab-Recherche: Vor der Entscheidung für einen Umzug ist eine gründliche Recherche über das potenzielle Zielland unerlässlich. Dies umfasst nicht nur wirtschaftliche und rechtliche Aspekte, sondern auch Informationen über das Bildungssystem und die Gesundheitsversorgung.
  • Offene Kommunikation: Offene Kommunikation innerhalb der Familie ist entscheidend. Jedes Familienmitglied sollte die Gelegenheit haben, Bedenken und Erwartungen zu äußern.
  • Besuch vor dem Umzug: Ein vorheriger Besuch im Zielland kann helfen, die Realität des Lebens vor Ort zu erleben. Dies ermöglicht es der Familie, besser auf die bevorstehenden Veränderungen vorbereitet zu sein.
  • Unterstützung suchen: Die Unterstützung von lokalen Expat-Gemeinschaften, Schulen und anderen Dienstleistungsanbietern kann den Übergang erleichtern.

Abschließend ist der Familienumzug eine komplexe Entscheidung, die gründliche Überlegung und Vorbereitung erfordert. Während die Herausforderungen nicht zu unterschätzen sind, bieten die Vorteile die Möglichkeit einer bereichernden und lebensverändernden Erfahrung für die gesamte Familie.

 

Rechtsfreier Raum Brüssel: Wo Polit-Parasiten, die keiner will, nochmal so richtig in die Kasse greifen dürfen

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

»Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa! «: Diesen uralten, wenig schmeichehaften Spruch hat sich keiner zufällig ausgedacht.

Wenn politische Parteien ein Mitglied loswerden wollen – wie Kriegsministerin Frau Leyen, um nur ein Beispiel zu nennen ­– wird er bzw. sie nach Brüssel entsorgt.

Problem gelöst! Und keiner der
Betroffenen beschwert sich…

… denn meistens ist es ja ein Aufstieg … und das Geld fliesst sowieso in Strömen.

Es wä­re zum Lachen, wenn es nicht so ein Hor­ror wäre – und wenn das, was sich gar nicht wenige dieser sogenannten Volksvertreter mit offenbar beachtlicher kriminel­ler Energie in die Tasche stecken, nicht unser
Geld wäre.

Wenn Sie verfolgen, was in Brüssel heute alles als ganz normal gilt, ist die gute alte Kor­ruption schon längst Aufreger mehr.

Um Abgeordnete im Europaparlament, die bei Justiz und Polizei ihres eigenen Landes auf der Fahn­­­dungsliste stehen, ging es schon im letzten Brief. Leider ist es nur einer von unzähligen Skandalen.

Korruption? Na und…

–– Auf dem Konto von Stel­la Kyriakidides, EU-Kommissarin für Gesundheit, gingen kurz nach Abschluss der
Impfstoffverträge vier Millionen Euro ein. Er­klärung hat sie dafür keine.

–– Der spanische Sozialist und EU-Aussenkommissar Josep Borrell ist wegen Insiderhandel vorbestraft. Er hat auch noch allerlei weitere dunkle Fle­cken auf der weissen Weste. Besonders grotesk:

Sein Job ist es, die moralischen Werte
Europas dem Rest der Welt zu vermitteln!

–– Christine Lagarde gehört zwar nicht zur EU, sie besetzt aber ein anderes Spitzenamt in Europa – obwohl sie von der Bankbranche keine Ahnung hat. Ihre Ernennung – auf die angeblich Frankreich bestanden haben soll, um Frau Leyen zu akzeptieren – ist ein Riesenskandal, nachdem sie in Paris wegen der Veruntreu­ung von 400 Millionen
Euro öffentlicher Gelder schuldig gesprochen wurde.

–– Vor nicht mal einem Jahr ging der Coup der griechischen EU-Abgeordneten Eva Kaili durch die Medien. Von Koffern voller Bargeld war die Rede, von Geldwäsche und krimineller Vereinigung.

Am Ende war alles nur halb so wild. In den  Säcken voller Geld waren wohl nur 1,5 Millionen, aus der U-Haft wurde bald Hausarrest, und jetzt sitzt Frau Kaili schon längst wieder im Europaparlament.

Schlimm? Das Schlimmste kommt noch.
Auch Brüssel stinkt vom Kopf her!

Warum überrascht es uns eigentlich nicht, dass Frau Leyen, Chefin der Kommission, ohne je dafür kandidiert zu haben, all diese Elemente an Dreistigkeit und kriminel­ler Energie offenbar weit übertrifft.

Kein Wunder oder? Schliesslich ist sie ja die Chefin…

Bei ihrem Amtsantritt begrüsste sie der EU-Satiriker Martin Sonneborn so:

»Liebe Frau von der … ähm … Leyen, es freut mich sehr, dass ich ab sofort nicht mehr der unseriöseste Vertreter der europäischen Demokratie bin… «

Gegen die Frau, die nie in ihrem Leben eine Wahl gewann und trotzdem immer mächtiger wird, ermittelt aktuell die europäische Staats­anwaltschaft. Grund sind diverse Anzeigen, unter anderem von der New York Times.

Man werfe ihr Amtsanmassung, Titelmissbrauch, Vernichtung öffentlicher Dokumente und Kor­ruption vor, sagt Sonneborn in seiner Minute Redezeit als fraktionsloser Abgeordneter:

»In Ihren gelöschten SMS ging es um 1,8 Mil­liarden Dosen, nicht Hansa Pils, sondern Pfizer für 35 Milliarden Euro … als Sie Ihren Dienst antraten, dachte ich, Sie seien nur unfähig und ein bisschen kriminell. Jetzt
weiss ich, Sie sind auch beeindruckend moralfrei …
«

Sonneborn fragt Leyen nach ihrer
Handy-Nummer haben … denn:

»Mit keinem lassen sich so einfach unseriöse Geschäfte machen wie mit Ihnen… «

Einmal dürfen Sie raten, was bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Frau Leyen am Ende wohl rauskommen wird …

Über fragliche bis kriminelle Entwicklungen in der EU erfahren Sie in den selbsternannten seriösen Blättern von der Alpen-Prawda bis zum Relotios-Spiegel oder gar Tagesschau und ZDF heute journal eher wenig. Dafür
umso mehr bei alternative Medien wie AUF1, Kopp exklusiv, ExpressZeitung  oder Schweizer Weltwoche

… und auf Telegram bei früheren Mainstream-Journalisten wie Gerhard Wisnewski oder Oliver Janich, die sich irgendwann entschlossen haben, bei dieser Verhöhnung des Publikums nicht mehr mitzumachen.

Und natürlich in »Leben im Ausland « … hier verbunden mit ganz praktischem Rat, wie Sie aus dieser extrem unguten Entwicklung am besten rauskommen und ganz persönlich Ihr Leben maximal optimieren. Finanziell, steuerlich und überhaupt: leben-im-ausland.net

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Digitaler Euro kommt… und Bargeld wird verschwinden!  So schützen Sie sich vor der totalen Überwachung
durch elektronisches Zentralbankgeld

Preiswert leben am Meer:  In diesem ruhigen, alten Seebad, Sommer-Residenz einer Königsfamilie, haben Sie fast das ganze Jahr angenehmes Frühlingswetter

Zweitpass als Schutz vor Ausreiseverbot:  Wenn das Horror-Regime Berlin seine Drohung wahrmacht und Kritikern den Pass entzieht, hilft nur ein Zweitpass. Was Sie darüber wissen müssen, wie Sie einen kriegen

Rechtsfreier Raum Brüssel:  Wo Polit-Parasiten, die kein Land mehr haben will, nochmal so richtig in die Kasse greifen dürfen

Spanien: Massenproteste gegen Schurkenstück des Regierungschefs! Er riskiert sogar den Zerfall des Landes, nur um nach der verlorenen Wahl an der Macht zu bleiben

Argentinien: Kriegt das chronische Pleiteland jetzt den ersten libertären Präsidenten der Welt, der die Zentralbank abschafft und den Dollar einführt?

Sascha Opels Aktientipp: 3 lohnende Rohstoff-Aktien, mit denen geduldige Anleger ihren Einsatz womöglich verzehnfachen

Privatier: Dieser Börsenprofi hat genug verdient und zieht sich jetzt ins Privatleben zurück

Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum Niedrigpreis

Auswandererer-Dorf: Von welchem Aussteiger-Projekt Sie lieber die Finger lassen, wenn Sie nicht hunderttausende Euro riskieren wollen

Holbachs Börse: Märkte im Krisenmodus! Wie lange noch auf Kaufsignale warten?

All das im aktuellen »Leben im Ausland«: www.leben-im-ausland.net

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland wünscht Ihnen

Ihr Norbert Bartl

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Auswandern und besser leben« – entweder im Buchhandel oder direkt beim Kopp-Verlag auf der Webseite
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»Zur Zeit das meistverkaufte Buch bei Kopp – wen wundert es « schreibt Oliver Janich auf Telegram. Und Gerhard Wisnewski sagt: »Die richtige Antwort auf diese Regierung! «. Ken Jebsen schreibt sogar:
»Dieses Buch kann Leben retten!«

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Auswandern als Rentner: Die besten Länder für ein entspanntes Ruhestandleben

Der Ruhestand markiert für viele Menschen einen bedeutenden Lebensabschnitt, der von neuen Abenteuern und der Suche nach einem entspannten Lebensstil geprägt ist. Immer mehr Rentner entscheiden sich dazu, ihren Lebensabend im Ausland zu verbringen. Doch welche Länder bieten die besten Voraussetzungen für ein entspanntes Ruhestandleben? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf einige attraktive Destinationen für Rentner, die den Schritt in die Ferne wagen.

  1. Spanien: Sonne, Kultur und gute Lebensqualität

Spanien zählt zu den Top-Destinationen für Rentner, die sich nach einem milden Klima, reicher Kultur und einer exzellenten Lebensqualität sehnen. Die Costa del Sol und die Baleareninseln wie Mallorca sind besonders beliebt. Spanien bietet zudem ein erschwingliches Gesundheitssystem, kulinarische Vielfalt und eine entspannte Lebensweise, die perfekt zum Ruhestand passt.

  1. Portugal: Charme und Gastfreundschaft

Portugal hat sich in den letzten Jahren zu einer begehrten Wahl für Auswanderer im Ruhestand entwickelt. Das Land punktet mit seiner atemberaubenden Atlantikküste, historischen Städten wie Lissabon und Porto sowie einer entspannten Lebensweise. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, und die portugiesische Bevölkerung gilt als besonders gastfreundlich. Das sogenannte „Goldene Visum“ erleichtert zudem die Einwanderung für Rentner.

  1. Costa Rica: Naturparadies in Mittelamerika

Costa Rica lockt mit seiner beeindruckenden Biodiversität, traumhaften Stränden und einem angenehmen Klima. Das Land in Mittelamerika zeichnet sich durch politische Stabilität und ein gut entwickeltes Gesundheitssystem aus. Zudem bietet Costa Rica eine Vielzahl von Aktivitäten für Naturfreunde, von Dschungelwanderungen bis hin zu Vogelbeobachtungen.

  1. Thailand: Exotik und kultureller Reichtum

Für abenteuerlustige Rentner ist Thailand eine faszinierende Option. Das Land begeistert mit exotischer Kultur, traumhaften Stränden und einer köstlichen Küche. Die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, und es gibt eine wachsende Gemeinschaft von Expatriates, die den Ruhestand in Thailand genießen. Die medizinische Versorgung, insbesondere in Großstädten wie Bangkok und Chiang Mai, ist ebenfalls hochwertig.

  1. Neuseeland: Naturschönheiten am anderen Ende der Welt

Für jene, die sich nach unberührter Natur und einer ruhigen Umgebung sehnen, könnte Neuseeland die ideale Wahl sein. Die atemberaubende Landschaft, von majestätischen Bergen bis zu malerischen Küsten, macht das Land zu einem Paradies für Naturliebhaber. Neuseeland gilt zudem als sicher und bietet eine hohe Lebensqualität.

Fazit: Die richtige Wahl für ein entspanntes Ruhestandleben

Die Entscheidung, als Rentner ins Ausland zu ziehen, erfordert sorgfältige Überlegung und Planung. Die genannten Länder sind nur einige Beispiele für attraktive Destinationen, und jeder Ruheständler hat individuelle Präferenzen. Es ist ratsam, Faktoren wie Klima, Lebenshaltungskosten, Gesundheitsversorgung, kulturelle Angebote und die Verfügbarkeit von Unterstützungsdiensten zu berücksichtigen.

Bevor man den großen Schritt wagt, ist es außerdem empfehlenswert, eine Testphase im gewählten Land zu verbringen, um die Realität des Lebens vor Ort zu erleben. Mit sorgfältiger Planung und der Auswahl des richtigen Ziels kann das Auswandern als Rentner jedoch zu einer erfüllenden und bereichernden Lebensphase führen. Egal ob Sonne, Strand, Kultur oder Natur – die Welt bietet zahlreiche Möglichkeiten für ein entspanntes Ruhestandleben im Ausland.

 

Arbeiten im Ausland: Jobmöglichkeiten und Karrierechancen in Verschiedenen Ländern

In einer globalisierten Welt gewinnt das Arbeiten im Ausland zunehmend an Bedeutung. Die Globalisierung hat nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Arbeitsmärkte verändert und bietet Fachkräften vielfältige Jobmöglichkeiten und Karrierechancen in verschiedenen Ländern. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die Vorzüge, Herausforderungen und potenziellen Karrierewege für Arbeitnehmer, die den Schritt ins Ausland wagen.

  1. Vorteile des Arbeitens im Ausland:

Das Arbeiten im Ausland bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Zunächst einmal eröffnet es die Möglichkeit, neue Kulturen zu erleben und persönlich zu wachsen. Durch die Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Ländern und kulturellen Hintergründen können Fachkräfte ihre interkulturellen Fähigkeiten stärken, was in der heutigen globalisierten Geschäftswelt von unschätzbarem Wert ist.

Des Weiteren eröffnet das Arbeiten im Ausland oft Zugang zu spezifischen Branchen und Märkten, die im Heimatland möglicherweise nicht in gleicher Weise vorhanden sind. Dies erweitert nicht nur das berufliche Netzwerk, sondern bietet auch die Gelegenheit, fachliche Kompetenzen in einem internationalen Kontext zu vertiefen.

  1. Jobmöglichkeiten in verschiedenen Ländern:

Die Jobmöglichkeiten im Ausland sind so vielfältig wie die Länder selbst. In Ländern mit aufstrebenden Wirtschaften wie China, Indien oder Brasilien gibt es häufig Bedarf an Fachkräften in den Bereichen Technologie, Ingenieurwesen und Finanzen. In den skandinavischen Ländern stehen hingegen Arbeitsmöglichkeiten im Bereich erneuerbare Energien, Umweltschutz und Design im Vordergrund.

Der europäische Markt bietet eine breite Palette von Jobmöglichkeiten, insbesondere durch die offenen Grenzen im Rahmen der Europäischen Union. Fachkräfte können leicht zwischen Ländern wie Deutschland, Frankreich und den Niederlanden wechseln und dabei von den unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen und Arbeitskulturen profitieren.

  1. Karrierechancen im Ausland:

Arbeiten im Ausland bedeutet nicht nur, neue Jobmöglichkeiten zu entdecken, sondern auch die Aussicht auf eine erfolgreiche internationale Karriere. Viele Unternehmen schätzen die Erfahrung, die Mitarbeiter im Ausland sammeln, und sehen dies als einen wertvollen Beitrag zur Unternehmensentwicklung an.

Internationale Karrierechancen ergeben sich oft durch die Übernahme von Führungspositionen in multinationalen Unternehmen oder durch die Gründung eigener Unternehmen im Ausland. Die Fähigkeit, in verschiedenen kulturellen Kontexten zu navigieren, wird dabei zu einem entscheidenden Vorteil.

  1. Herausforderungen des Arbeitens im Ausland:

Trotz der zahlreichen Vorteile gibt es auch Herausforderungen beim Arbeiten im Ausland. Die Anpassung an eine neue Kultur, Sprache und Arbeitsweise kann anfangs schwierig sein. Zudem können rechtliche und administrative Hürden auftreten, die es zu bewältigen gilt, von Visa-Angelegenheiten bis hin zu Steuerfragen.

Die Trennung von Familie und Freunden im Heimatland kann emotional belastend sein. Es erfordert eine gute Balance zwischen der Hingabe an die Karriere und dem Erhalt persönlicher Beziehungen.

  1. Fazit:

Arbeiten im Ausland bietet eine einzigartige Gelegenheit, beruflich und persönlich zu wachsen. Die Vielfalt der Jobmöglichkeiten und Karrierechancen in verschiedenen Ländern ermöglicht es Fachkräften, ihre Fähigkeiten in einem globalen Kontext zu erweitern. Obwohl es Herausforderungen gibt, überwiegen oft die positiven Erfahrungen und die Aussicht auf eine erfolgreiche internationale Karriere. Wer den Mut hat, den Schritt ins Ausland zu wagen, wird mit neuen Perspektiven, kulturellen Erlebnissen und beruflichem Erfolg belohnt.

 

Wo und wie Sie einen EU-Pass schon nach 1 Jahr kriegen

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Wie realistisch ist es eigentlich, dass Scholz, Habeck, Lindner und Komplizen ihre kranke Drohung in die Tat umsetzen, ih­ren Kritikern einfach den Pass zu ent­ziehen – und damit praktisch ein Ausreiseverbot erworken?

Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung! Zum
Glück haben die erstma andere Sorgen…

… und trotzdem kann es nicht schaden, so eine Drohung ernst zu nehmen! Zwar haben ihnen die Verfassungsrichter gerade die Milliarden weggenommen … aber irgendwie wird sich das regeln, und dann sind auch alle früheren Pläne, Probleme und Bedrohungen wieder da.

Wir erleben vor allem seit Corona – von einigen mutigen Richtern mal ab­ge­se­hen, die dann Besuch von der Poli­zei kriegen – eine zunehmend politische Justiz, die in voraus­eilendem Gehorsam den Willen des Regimes
vollstreckt, zu­sam­men mit unseren uniformierten Freunden, die nicht dem Gesetz die­nen, sondern dem Regime.

Wie die deutsche Regierung, ihre Staatsanwälte und ihr Aussenministerium einen Pass als Werkzeug benutzen,
um Regierungskritiker auszuschalten, haben wir im Fall Oliver Janich gesehen, der auf den Philippinen lebt und dort ein halbes Jahr im Gefängnis verbrachte, weil deutsche Behörden un­ter ande­rem behaupteten, ihm sei sein deut­scher Pass entzogen worden – was eine Lüge war.

Wie es aussieht, hat Berlin daraus gelernt – und will jetzt per Gesetz möglich ma­chen, was damals nicht so einfach ging: Einem Deutschen ohne triftigen Grund sei­nen Pass zu entziehen.

In so einer kranken Rechtslage ist es dann kein Wun­­­der, wenn ganz normale Menschen plötzlich ohne Pass dastehen, nur weil sie auf Twitter bzw. X ein paarmal die Regierung beschimpft haben.

Wer im zu­nehmend unfreien Deutschland seinen Mund nicht halten kann oder will, dem hilft nur eins: ein alternativer Pass eines anderen Landes, der schon viele Menschen aus den vielen Situationen ge­ret­tet hat.

Ein Beispiel aus der Praxis…

Thaksin Shinawatra war bis 2006 Premierminister von Thailand, und heute ist er Bürger von Montenegro. Der Mann wurde von einem Gericht in Thailand in Abwesenheit wegen Korruption verurteilt.

 

Um nicht ausgeliefert zu werden, nutzte er den Umstand aus, dass das kleine Montenegro, früher Teil von Ju­gos­lawien, damals jedem Ausländer, der 500.000 Euro im Land in­ve­stierte, den Pass des Landes kostenlos
obendrauf gab. So­zu­sagen als Werbe­ge­schenk.

Dass der Pass von Montenegro für Geld zu haben war, gefiel Brüssel gar nicht. Nach der Kritik speziell aus Deutschland und der Dro­hung, Bürgern aus Montenegro die Reisefreiheit in der EU wieder wegzunehmen, stellte
die Re­gie­rung Podgorica 2010 murrend das lukrative Geschäft aus dem Verkauf von Pässen offiziell ein.

Dabei sind die längst nicht die einzigen
deren Pass Sie einfach kaufen können…

Die Nachfrage nach Pässen gibt es immer, und es sind keinesfalls nur Justiz­flücht­linge, die Bürger eines anderen Landes werden wollen. Das  Angebot von Montenegro wurde vor allem von rei­chen Russen und Chinesen genutzt, um sich die Reisefreiheit im ver­einten Europa sichern.

Seit sich Montenegro aus dem Passgeschäft verabschiedet hat, müs­sen sie sich woanders umsehen. Lange suchen müssen sie nicht. Anbie­ter gibt es eine ganze Reihe. Es ist nur eine Frage des Preises…

— Nicht weit von Montenegro entfernt bietet ein Land die Staatsbürgerschaft an, wenn Sie 400.000 Euro investieren und sieben Arbeits­plätze schaffen. Künf­tige Pläne sehen angeblich vor, dass es in auch mit einer Spende von 120.000 Euro für ein Sozialprojekt getan sein soll.

— Es geht noch billiger! In einem kleinen Land in Europa sind Staats­angehörigkeit und Pass schon ab 100.000 Euro zu haben, wie es heisst. Die 100 Riesen zahlen Sie in einen staatlichen Investmentfonds ein, oder Sie nehmen 250.000 Euro in die Hand und kaufen dafür Staats­anlei­hen oder Immobilien.

Dafür kriegen Sie dort eine schöne Villa zur eigenen Nutzung – oder eine große Wohnung für sich selbst, plus zwei kleinere Apartments, die Sie vermie­ten und von der Rendite leben.

Der eigentliche Vorteil dieses Billig-Passes ist es, dass Sie damit ziemlich einfach und für Kleingeld den Pass eines benachbarten und befreundeten EU-Staates kriegen…

–– Genauso wie Sie sich mit der entsprechend hohen Spende auch an deutschen Universitäten Ihren noblen Ehrendoktorhut kaufen können, müssen Ausländer für einen deut­schen oder öster­rei­chi­schen Pass eben etwas dickere Geldbündel in die Hand nehmen – wobei selbster­nannte seriöse Länder wie Deutschland dem ganzen Vorgang eben vordergründig seriöse Namen geben.

Da müssen Passkäufer dann einen » wesentlichen kultur­el­­len, wissenschaftlichen, wirt­schaft­li­chen oder gerne auch sportlichen Beitrag lei­s­ten «, so wird das vornehm um­schrie­ben.

–– Lesen Sie in »Leben im Ausland«, für wie viel Geld Sie Österreicher werden, was ein Pass aus Zypern kostet, was Malta für diese Dienstleistung verlangt … und wer solche Vermittlerdienste ganz offen anbietet.

Wie Sie auf dem Verwaltungsweg einen EU-Pass kriegen,
wie lange es dauert – und wie Sie es beschleungen

Nun hat ja der eine oder andere Deutsche keine Million, oder er hat sie ge­rade nicht flüssig – und wenn er  sie hätte, würden er die Kohle für alles Mögliche ausgeben, aber nicht unbedingt für einen Pass aus Zypern.

Das ist kein Problem, wenn Sie rechtzeitig planen. In den meisten Ländern sieht das Gesetz vor, dass Sie zuerst Ihre Aufenthalts­er­laub­nis erhalten und mehrere Jahre später auf dem Verwaltungs­weg die Staatsbür­gerschaft zu ganz normalen Ge­bühren.

Wenn in Deutschland das angedrohte Gesetz wirklich kommt, ist der Pass jedes anderen EU-Landes besser als der deutsche Pass. In dem Fall ziehen Sie einfach in das Land Ihrer Wahl – und zwar am besten jetzt gleich – ,
melden sich dort offiziell an und beantragen nach der entsprechenden Frist Ihren Pass.

–– Wo das in Europa schon nach drei Jahren funktioniert, und in welchem schönen EU-Land Sie den Pass unter bestimmten Umständen schon nach einem Jahr brantragen – in » Leben im Ausland «:  www.leben-im-ausland.net

Hier alle Themen in der aktuellen Ausgabe:

Digitaler Euro kommt… und Bargeld wird verschwinden!  So schützen Sie sich vor der totalen Überwachung durch elektronisches Zentralbankgeld

Preiswert leben am Meer: In diesem ruhigen, alten Seebad, Sommer-Residenz einer Königsfamilie, haben Sie  fast das ganze Jahr angenehmes Frühlingswetter

Zweitpass als Schutz vor Ausreiseverbot:  Wenn das Horror-Regime Berlin seine Drohung wahrmacht und Kritikern den Pass entzieht, hilft nur ein Zweitpass. Was Sie darüber wissen müssen, wie Sie einen kriegen

Rechtsfreier Raum Brüssel: Wo Polit-Parasiten, die kein Land mehr haben will, nochmal so richtig in die Kasse greifen dürfen

Spanien: Massenproteste gegen Schurkenstück des Regierungschefs! Er riskiert sogar den Zerfall des Landes, nur um nach der verlorenen Wahl an der Macht zu bleiben

Argentinien: Kriegt das chronische Pleiteland jetzt den ersten libertären Präsidenten der Welt, der die Zentralbank abschafft und den Dollar einführt?

Sascha Opels Aktientipp: 3 lohnende Rohstoff-Aktien, mit denen geduldige Anleger ihren Einsatz womöglich verzehnfachen

Privatier: Dieser Börsenprofi hat genug verdient und zieht sich jetzt ins Privatleben zurück

Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum Niedrigpreis

Auswandererer-Dorf: Von welchem Aussteiger-Projekt Sie lieber die Finger lassen, wenn Sie nicht hunderttausende Euro riskieren wollen

Holbachs Börse:
Märkte im Krisenmodus! Wie lange noch auf Kaufsignale warten?

All das im aktuellen »Leben im Ausland«: www.leben-im-ausland.net

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland wünscht Ihnen

Ihr Norbert Bartl

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–– Wie können Sie das europäische Land nutzen, in dem es weder Vermögenssteuer noch Erbschaftssteuer gibt?

–– Warum sind Immobilien in Deutschland gefährdet (neuer Lastenausgleich)?

–– Welche Leistungen bekommen Ausländer in GerMoney … und vieles mehr.

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Herzlichen Dank … und auf Wiedersehen in einem besseren Land…

 

Warum Sie jetzt einen Zweitpass brauchen … und wie Sie ihn kriegen

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Bargeld ist Freiheit – und uns beides zu nehmen ist eins der grossen Ziele der Politik – oder der Mächte hinter der Politik…

In mindestens 120 Ländern der Welt sind digitale Währungen in Arbeit, mit denen die Überwachung der Menschen perfektioniert werden soll, indem sie mittelfristig das Bargeld ersetzen.

Ziel ist die totale Kontrolle! Lassen
Sie sich nichts anderes einreden!

Ganz konkret wird das so gehen, dass Bargeld erstmal weiter existiert … und dann wird es nach und nach verkompliziert. Es werden Anreize geschaffen, um Menschen, die nicht weiter nachdenken, zur Nutzung
des Digitalgeldes zu verleiten … und irgendwann ist Bargeld dann weg.

Danach wird dann das digitale Geld mit der digitalen ID jedes Bürgers verknüpft, und mit dem ebenfalls geplanten Vermögensre­gister. Irgendwann vermutlich auch mit einem Sozialkredit-System nach dem Vorbild China.

So kontrolliert der Staat dann, ob Sie sich so verhalten, wie es von Ihnen erwartet wird – und straft aufmüpfige Bürger entsprechend ab, die zu viel Fleisch essen statt Insekten, die zu oft in Urlaub fliegen…

In der EU wird der digitale Euro vermutlich 2026 eingeführt, heisst es jetzt.

Angst vor dieser Entwicklung versucht die Politik zu zerstreuen, indem sie uns versichern, Bargeld werde es weiterhin geben. Das wird am Anfang auch so sein, aber das eigentliche Ziel ist ohne Zweifel die Abschaffung.

Denn nur dann kann die totale Kontrolle 100-prozentig funktionieren.

Lesen Sie in »Leben im Ausland«, was Sie da erwartet … und welche finanzielle Selbstverteidigung dann
vielleicht noch möglich ist: leben-im-ausland.net

Wussten Sie, dass im EU-Parlament Abgeordnete sitzen,
die in ihrem eigenen Land auf der Fahn­­­dungsliste stehen?

Die an der Grenze verhaftet würden, falls Sie auf die Idee kämen, ihr Land mal zu besuchen – was das gleiche Land aber nicht hindert, jeden Monat pünkt­lich ihre fürstlichen Ge­hälter zu überweisen?

Es ist der Fall des Ex-Präsidenten von Katalonien, Carles Puigdemont, auf den in Spanien der Richter wartete.

Während Puig­demonts separatistische Komplizen aus Katalonien einige Monate wegen Rebel­lion und Veruntreuung von Steuergeld im Knast waren, brachte den Präsidenten ein Fluchthelfer der katalanischen Regionalpolizei im  Koffer­raum eines Autos raus aus Spanien nach Marseille.

Einige Monate tauch­te Puigdemont in Waterloo unter, wurde auf der Durchreise durch Deutschland kurz mal verhaftet. Aber Belgien und Deutschland weigerten sich trotz EU-Haftbefehl, ihn an Spanien ausliefern – und sind damit mitschuldig an der Polit-Katastrophe, die gerade in Spanien passiert.

Denn das Leben meinte es gut mit
dem Präsidenten auf der Flucht…

Zuerst wurde er in Spanien in Abwesenheit zum EU-Abgeordneten ge­wählt. Jetzt ist er seit einigen Wochen Hauptdarsteller einer Polit-Tragödie, die Spanien er­­schüt­tert.

Spaniens Regierungschef, der Sozialist Pedro Sanchez, hat es trotz seiner Wahlschlappe im Juli geschafft, im Amt zu bleiben. Der Skandal dabei ist, wie er das geschafft hat.

Er regiert mit einem Pakt der Ver­lierer weiter – und dazu musste er die sieben Stimmen der Separa­tisten aus Katalonien kaufen – die Rettung für Puigdemont. Er fordert für sich und seine Kom­plizen eine General­-
Am­nes­tie, die bereits ab 2012 gilt – und San­­chez hat sie ihm versprochen.

Der schöne Pedro ist su allem bereit, um an der Macht zu bleiben. Er legte auch noch 15 Mil­li­ar­den Euro für Katalonien obendrauf, die ihm nicht gehörten.

Und er ist bereit, wieder über ein Referendum zu verhandeln, das Katalonien zu einem eigenen Staat machen soll – was in der Region nur die Politiker aufwertet und den Menschen absolut nichts nützt.

Sanchez ist bereit, Spanien zu zerschlagen,
nur um sein bequemes Amt nicht aufzugeben!

Der kranke Deal von Sanchez treibt die Spanier seit Wochen in Mas­sen auf die Strassen. Unter den Demonstranten auch der US-Starjournalist Tucker Carlson.

Wütende Massenkrawalle und die Ver­wüstung vieler Parteibüros der Sozialisten ändern freilich nichts an Spaniens dü­sterer Zukunft.

Das kranke Europa – in »Leben im Ausand«: leben-im-ausland.net

Was tun, wenn das Regime Berlin die
Drohung vom Passentzug wahr macht?

Ein zweiter Pass eines anderen Landes kann eine nützliche Sache sein, die uns in diversen Situationen retten kann. Aber er ist nicht das dringendste Problem, wenn jemand an Auswandern denkt – das ist im Prinzip meine Einstellung zum Thema Zweitpass.

Aber dann tauchen immer wieder Be­drohungen auf, die den Wert eines alternativen Passes ganz extrem steigern.

Dass Frau Merkel im Lauf von 16 Jahren Regierung ge­gen Deutschland immer wieder mal davon schwafelte, die deut­sche Steuerpflicht wie in den USA von der Staatsangehö­rig­keit abhängig zu machen, gehörte eher nicht
dazu.

Gefährlich wird es, wenn – wie gerade passiert – eine Regierung, der das Versinken in die Bedeutungslosigkeit droht, am Rande der Panik ihren Kritikern den deutschen Pass entziehen will – was eine Ausreise aus der
EU unmöglich machen würde.

Das wäre in der Praxis wieder ein Ausreiseverbot, so wie es das in der DDR gab, der Deutschland aktuell immer ähnlicher wird.

So eine Drohung von Politikern, deren Zeit abläuft, ist ernst zu nehmen – wes­halb es in dieser und den nächsten Ausgaben von »Leben im Ausland« um verschiedene Wege geht, wie Sie am besten, am schnellsten und preiswertesten den Pass eines anderen Landes bekommen:  leben-im-ausland.net

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Zweitpass als Schutz vor Ausreiseverbot: Wenn das Horror-Regime Berlin seine Drohung wahrmacht und Kritikern den Pass entzieht, hilft nur ein Zweitpass. Was Sie darüber wissen müssen, wie Sie einen kriegen

Rechtsfreier Raum Brüssel: Wo Polit-Parasiten, die kein Land mehr haben will, nochmal so richtig in die Kasse greifen dürfen

Spanien: Massenproteste gegen Schurkenstück des Regierungschefs! Er riskiert sogar den Zerfall des Landes, nur um nach der verlorenen Wahl an der Macht zu bleiben

Argentinien: Kriegt das chronische Pleiteland jetzt den ersten libertären Präsidenten der Welt, der die Zentralbank abschafft und den Dollar einführt?

Sascha Opels Aktientipp: 3 lohnende Rohstoff-Aktien, mit denen geduldige Anleger ihren Einsatz womöglich verzehnfachen

Privatier: Dieser Börsenprofi hat genug verdient und zieht sich jetzt ins Privatleben zurück

Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum
Niedrigpreis

Auswandererer-Dorf: Von welchem Aussteiger-Projekt Sie lieber die Finger lassen, wenn Sie nicht hunderttausende Euro riskieren wollen

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All das im aktuellen »Leben im Ausland«: leben-im-ausland.net

Viel Erfolg bei all Ihren Plänen
im In- und Ausland wünscht Ihnen

Ihr Norbert Bartl

Wohin Deutschland? Winziges Licht am Ende des Tunnels?

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

was meinen Sie … gibt es eine Chance, die Grünen, Linken, angeblich Liberalen mitsamt der CDU und CSU bei der nächsten Wahl in die Wüste zu schicken?

Bisher habe ich das für unmöglich gehalten. Kompliziert ist
es immer noch. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer!

Zum Glück gibt es Menschen, die sich eine Regierung wie die aktuelle nicht gefallen lassen wollen. Einer der hartgesottensten Kritiker der Regierung ist der Ökonom, Vortragsredner und Autor wichtiger Sach­bücher Dr. Markus Krall.

Geben Sie seinen Namen auf Youtube ein, und es erscheinen hunderte Interviews. Ich habe viele davon gesehen, seine immer sachlichen Aussagen gehört und mich zunehmend gewundert, dass der Mann mit diesen Aussagen keine Probleme mit der Obrigkeit bekommt…

… in einer Zeit, in der missliebige Richter verurteilt und staatliche Behörden von Polizei bis Verfassungs­schutz missbraucht werden, um nicht mehr das Gesetz oder die Verfassung zu schützen, sondern eine Regierung, die Verfassung bzw. Grundgesetz offenbar als Klopapier benutzt.

Ich hab mich getäuscht! Sie sind hinter Krall her!

Beim Rückflug von Mallorca wurde er am Flughafen Frankfurt festgehalten und aus­ge­zogen. Vier Stunden lang filzten sie sein Gepäck, kopierten den Inhalt von Handy und Laptop, fotografierten seine Bücher.

Der Grund:

r ist mit Prinz Reuß bekannt und deshalb als Zeuge im Rollator-Putsch geladen, wo Reichsbürger angeblich die Macht an sich reissen wollten. Der Beweis: Ein Jagdgewehr haben über 3.000 Polizisten gefunden bei über
100 Hausdurchsuchungen.

Schon als er in Mal­lorca war, wurden Kralls Handy abgehört, E-Mails mitgelesen. Polizisten stellten sein Frankfurter Haus auf den Kopf, wo sich seine Tochter und Enkelin aufhielten. Elektronik liessen sie
mitgehen, frei erfundene steuerliche Vorwürfe wurden an die »Zeit« verraten, die ungeprüft darüber berichtete.

Jetzt hat sich Dr. Krall entschlossen, in die
Politik zu gehen. Er wird eine Partei gründen

Bei der nächsten Bundestagswahl werde er kandidieren, kündigt er an. Für wen, liess er zunächst offen. Jetzt erklärte er im Interview mit dem freien Journalisten Helmut Reinhardt seinen Plan, wie er aus Deutschland wieder ein vernünftiges Land machen will…

Ja wie?

 

Ausgerechnet Markus Krall, ein Gegner der Parteien-Demokratie, der Parteien am liebsten abschaffen will, gründet noch eine neue Partei?

»Ich will Parteien immer noch abschaffen«, stellt er klar.

Aber wir leben nun mal in einer Parteien-Demokratie, sagt er, und wer Änderungen herbeiführen will, der müsse den Weg gehen, den die Verhältnisse vorgeben. Ohne diesen Weg zu beschreiten, werde niemand
dieses Parteien-System abschaffen können.

Es reiche nicht, dagegen zu sein. Wir müssten einen Weg dahin finden. Dieser Weg führe durch das Herz
des Systems.

Einer seiner Verbündeten

ist Hans-Georg Maa­ßen

 

Ja genau der. Der seinen Job als Chef des Verfassungsschutzes verlor, weil er Merkel öffentlich als Lügnerin entlarvte. Maa­ßen ist Chef der Werteunion. Aber die CDU, zu der diese irgendwie gehört, will Maa­ßen
rausschmeissen.

Wie die neue Krall-Maa­ßen-Partei heissen wird, haben sie noch nicht verraten. Es soll eine freiheitliche, eine libertäre Partei werden. »Die Libertären« wäre ein passender Name, aber wer weiss damit schon was
anzufangen in Deutschland.

»Partei der Vernunft« wäre auch nicht schlecht, aber die gibt es schon, auch wenn nicht viele Wähler von ihr Notiz nehmen. Vielleicht heisst sie ja »Die Mitte« oder so ähnlich. »Goldene Mitte« womöglich. Genau
da sieht Dr. Krall nämlich seine neue Partei.

Links sind heute fast alle. Die Union sieht Krall
als Opposition innerhalb des Sozialismus

Die AfD ist für ihn eine demokratische Partei am rechten Rand. Dagegen sei nichts zu sagen. Das sei die Union früher auch gewesen. Für Dr. Krall ist das keine Sünde.

Die AfD kommt für ihn nicht ihn Frage, weil er sich eher in der Mitte sieht … eben weil er die Mitte für libertärer, marktwirtschadtlicher und staatsferner hält.

Ausserdem, sagt er, habe der rechte Rand auch eine gewisse Nähe zum Staat. Es gebe auch in der AfD Strömungen, die sehr stark auf den Staat setzen.

Auf einen starken Staat setzt er nicht.
Dr. Krall ist ein Staats-Skeptiker!

Das heisst, die Staatsquote würde radikal sinken, wenn es nach ihm ginge. »Wir wollen ein System, bei dem die Politik keine Karriere mehr ist«, verspricht er.

Bisher hält er die Besetzung des Bundestags für eine klare Negativ-Auslese. Im  Parlament sitzen seiner Meinung nach viel zu viele Menschen, die dort ein Vielfaches dessen bekommen, was sie vorher verdient
haben.

Ein Abgeordneter soll seiner Meinung nach nicht mehr
Gehalt kriegen, als das, was er vorher verdient hat

Seine Kritik an der AfD schliesst freilich nicht aus, dass er mit Weidel & Co. eine Koalition bilden würde.  Genau das ist sein Plan für 2025:

Eine Regierung der AfD mit Krall
und Maa­ßen als Junior-Partner

Denn, so Markus Krall, die AfD müsste mangels Koalitionspartner die absolute Mehrheit holen, um zu regieren – und das hält er 2025 nicht für realistisch. Er sieht ihre Chancen 2025 maximal bei 30 bis
35 Prozent.

Damit werde sie 2025 definitiv nicht regieren. Es würde noch weitere 4 Jahre dauern, bis jemand eine Wende herbeiführen kann … und wenn Deutschland noch 6 Jahre so regiert wird wie jetzt, fürchtet
Dr. Krall um den Bestand dieses Landes.

Bei der AfD mehren sich Bedenken, eine weitere Partei
würde Stimmen kosten und die Opposition zersplittern…

Nicht ausgeschlossen laut Krall, dessen worst cast-Szenario aber keinen grossen Unterschied ausmacht:

Angenommen, die AfD verliert Stimmen an die neue Partei, und diese bleibt trotzdem unter 5 Prozent und kommt nicht rein – dann sei die AfD halt nur mit 25 Prozent in der Opposition, statt mit 30 Prozent.

Für viel wahrscheinlicher hält er freilich folgendes Szenario:

Die AfD verliert wenig Stimmen an die neue Partei. Krall, Maa­ßen und Co. gewinnen Stimmen von den Nichtwählern, von der CDU, der FDP und auch von der SPD, die ja schon lange keine Arbeiterpartei mehr ist.

Sondern die mit ihrer laut Krall hirnrissigen Politik der Arbeiterschaft den Krieg erklärt hat. Viele ehemalige SPD-Wähler haben längst die Schnauze voll, sagt er. An all diese Menschen werde sich seine Partei wenden,
was seiner Meinung nach dazu führen kann:

»Mit etwas Glück werden
wir zweistellig…!«  

Dies vorausgesetzt erklärt Markus Krall seinen Plan:

»Wenn wir 10 oder 11 Prozent erreichen, und die AfD kommt auf 30 Prozent, dann haben wir zusammen etwas mehr als 40 Prozent…«

»Das bedeutet, dass die FDP wahrscheinlich unter 5 Prozent ist, dass die Linken unter 5 Prozent sind, dass die CSU kämpfen muss, um mit Direktmandaten überhaupt noch reinzukommen, dass eine mögliche
Wagenknecht-Partei die 5 Prozent auch nicht nicht übersteigt, weil die Wähler zu viele andere Ausweichmöglichkeiten haben«.

Da reichen knapp über 40 Prozent für
die Mehrheit der Sitze im Parlament…

»… und damit zu einer Politikwende in Deutschland, bei der wir als Juniropartner der AfD koalitionsfähig

sind und diesen antifaschistischen Schutzwall einreissen, in den der Herr Merz so verliebt zu sein scheint..«

»Damit würden wir in Deutschland
eine bürgerliche Wende herbeiführen«

Da lässt sich Krall auch nicht sagen, dass er das nicht dürfte, weil es in der AfD einen rechten Rand gebe:

»Wissen Sie, in der der SPD, in der CDU, bei den Grünen und Linken sowieso gibt es linke Ränder, die weit, weit stärker über den Rand des Radikalismus und des Extremismus hinaus ragen, als das bei der AfD jemals einer gewagt hätte, nur halt auf der anderen Seite«.

Es wird nicht einfach, das ist Krall klar. Aber er hält es für einen Weg, der die Chance hat, Deutschland politisch zu drehen und in zwei Jahren eine Reformkoalition an die Regierung zu bringen, die dem Land wieder einen Impuls gibt in Richtung Freiheit, Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit…

… laut Krall alles Dinge, die uns lauf Grundgesetz zustehen und die man uns genommen hat.

»Dann werden wir Deutschland auch wieder zu
Wohlstand bringen«, ist er optimistisch.

Krall ist klar, dass Politik und Medien alles versuchen werden, um auch seine neue Partei der Mitte wieder in die rechte Ecke zu propagandisieren. Er ist sicher, dass es ihnen nicht gelingen wird. Denn die Bürger
seien aufgewacht … und dieses Dauerfeuer in den Medien werde ihnen einfach egal sein…

Wird Ihnen egal sein, was sie in jeder Tagesschau oder Talkshow hören? Ist Krall zu optimistisch?

Es klingt gut! Womöglich ogar realistisch.
Aber ist Deutschland wirklich aufgewacht?

Wir hören es immer wieder. Wenn Sie wie ich kein Zwangsgebühren-TV sehen und vor allem in kritischen Medien unterwegs sind, neigen Sie dazu, es zu glauben. Dann sehen Sie wie ich ein winziges Licht am Ende des
Tunnels…

Bis Sie in der Realität aufwachen – in meinem Fall im Juli bei zwei Wochen Urlaub in Franken. Da treffe ich immer viele alte Bekannte, die meisten ganz normale bis intelligente Men­schen. Aber der Eindruck, dass
immer mehr schief läuft in der Politik, scheint mir dort nur bedingt angekommen.

Die kranke Re­gierung? Passt schon. Immer schlimmere Überwachung? Ich hab doch nix zu verbergen. Hast Du Deine Ölheizung schon rausgeworfen? Wer erzählt dir denn den Unsinn…

Ich stimme Dr. Krall fast bei jeder seiner Aussagen zu.
Nur in einem Punkt bin ich ganz anderer Meinung

Für mich ist Auswandern die einzige realistische Lösung, wenn Sie Ihre Lage heute verbessern wollen – er dagegen will Deutschland wieder zu einem vernünftigen Land machen.

Das ist in Ordnung. Es ist ein ehrgeiziger Plan, den ich aber nur bedingt für realistisch halte. Leider! Ich würde mich nicht ärgern, wenn ich mich täuschen sollte. Verstehen Sie mich nicht falsch…

Ich freue mich durchaus nicht, wenn es den Menschen in Deutschland schlecht geht – auch wenn dadurch immer mehr aus dem Land fliehen, dabei im Internet auf meine Webseite kommen und Leben im Ausland lesen.

Ja, die Politiker der Ampel sind für mich genau

so gute Verkäufer, wie es Frau Merkel war

Aber eine Flucht geht nict immer gut aus. Ich würde es viel besser finden, wenn Menschen eine Auswanderung
in Ruhe vernünftig planen, statt sich vor lauter Horror ins nächste Flugzeug zu setzen. Hauptsache weit weg,
heisst heute offenbar die Devise.

Wohin am besten? Mehrere gute Alternativen finden Sie wieder in »Leben im Ausland«: www.leben-im-ausland.net

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie:

Preiswertes Europa: Gut leben für wenig Geld – wer von einem Kleinstadtleben in idyllischer Natur träumt, der sollte sich jetzt diese herrliche Landschaft ansehen. Sie ist gar nicht so weit entfernt … einfach ins Auto setzen und losfahren

Nie mehr GEZ! Dieser Anwalt verspricht Ihnen die Lösung, wie Sie für wenig Geld ein für allemal die Zahlung der Zwangsgebühr einstellen. Endlich finanzieren Sie nicht länger ihre eigene Gehirnwäsche

Deutschland bald die perfekte DDR: Wenn Sie weg wollen, tun Sie es bald, denn sie planen wieder ein Ausreiseverbot! Kein Witz: Wer die falsche Meinung sagt, soll Deutschland künftig nicht mehr verlassen dürfen

Der tägliche rot-grüne Horror: Die Politik hetzt die Polizei auf einen Regierungskritiker, gibt Lügen über ihn an eine linke Zeitung weiter – jetzt geht der Mann selber in die Politik

Leben am Strand für wenig Geld: 2 Trauminseln, wo Sie für 300 Dollar ein Häuschen am Meer mieten und für Kleingeld jeden Tag gesund und lecker essen

Sascha Opels Aktien im Trend: Wer diesen Wert auf aktuellem Niveau besitzt oder kauft, dem winken 100 Prozent Gewinn – und mit etwas Glück noch viel mehr

Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, gute Last-Minute-Angebote, interessante Kreuzfahrten zum Niedrigpreis

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PS: Zum Thema Auswandern hat gerade eine wichtige Meldung die Runde gemacht:

Wie es sich für eine perfektionierte DDR gehört, soll das Ausreiseverbot zurückkommen. Die Ampel will ihren Kritikern das Verlassen Deutschlands verbieten, warnen mehrere kritische Medien.

Eine neue Mauer wollen sie zwar nicht rund um das Land bau­en, das wäre ja schlecht für illegale Einwanderer, die sie so sehr lieben, dass Sie ihnen sogar das Wahlrecht geben wollten.

Wie sie das diesmal durchsetzen wollen, erfahren Sie in »Leben im Ausland«.

Wenn Sie also weg aus Deutschland wollen, warten Sie lieber nicht zu lange. Die ziehen ihre kranken Pläne gnadenlos durch. Scholz, Habeck und Komplizen wissen, sie müssen jeden einzelnen Tag aus nutzen, den sie
noch an der Macht sind.

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